Das bin ich:

Zwischen Schwebebahn,
Schallplatten und
Schabernack.

Ursprünglich komme ich aus Wuppertal; der Stadt, in der der Thermomix erfunden wurde, in der Aspirin, aber auch Heroin erfunden wurden. Die Stadt mit der Schwebebahn und die Stadt Friedrich Engels’, dem besten Freund Karl Marx’. Wuppertal liegt im Bergischen Land, das nicht etwa so heißt, weil es dort hügelig ist, sondern weil es auf dem Gebiet des ehemaligen Herzogtums Berg liegt. Außerdem beherbergt Wuppertal den weltbesten Techno-Club:
das Open Ground.

Nachdem ich ein Philosophiestudium nach kurzer Zeit abbreche – Nietzsche ist wohl zu viel für mein unschuldiges Hirn gewesen –, ziehe ich nach Freising und studiere an der TU München Physik und Biologie. Dort entdecke ich meine Liebe zu Schallplatten und zum Rennradfahren und beginne, bei kleineren Veranstaltungen Musik aufzulegen. Mein Musikgeschmack verändert sich dabei völlig. Obwohl ich seit meinem sechsten Lebensjahr Geige spiele, höre ich heute fast ausschließlich elektronische Musik. Ob Breakbeat, Dub Techno, Progressive House oder Trance – ich liebe beinahe alle Spielarten elektronischer Musik. Beim immer tieferen Absteigen in die elektronische Musik entdecke ich auch mein Interesse für Retro-Computing und geeky Tech-Lösungen. Ich liebe kleine Computerprojekte und Bastelarbeiten.

Im Januar 2024 ziehe ich für mein Doktorat in Medizinischer Mikrobiologie nach Zürich. Wenn ich nicht gerade im Labor sitze, findet man mich auf einem Segelboot, auf dem Rennrad oder in der hintersten Ecke eines verstaubten Plattenladens.

Luca Langlois Luca Langlois Luca Langlois